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RSS (Beitrag)6:50
20. Juni 2010
OfflineRechts
Aber weder light, zero oder schieß micht tot.
Entweder ich trink Cola/Pepsi oder ich lass es. Bei dem light Zeug bekomm ich immer das Würgen!
Das kann euch doch nicht ernsthaft schmecken!!??
¤¤¤Meine Filmliste¤¤¤
10:44
8. Juli 2010
Offline15:54
18. April 2011
OfflineDes normale Zeugs hat zuviel Zucker und Kohlenhydrate.
Klar, man sagt ja, dass Light-Produkte auch schlimm sind…aber wahrlich nicht sooo schlimm wie die Normalen…
Rechts.
16:22
8. Juli 2010
Offline20:02
Über 18
20. August 2010
Offline6:53
20. Juni 2010
OfflineAjo, das Zucker und Kohlenhydrate Argument also.
Deswegen meine Aussage: Wenn ich ne Coke trinken will. dann trink ich ne Coke. Wenn mir die Coke zu ungesund ist, dann schnapp ich halt ne Apfelsaftschorle oder trink gleich ein Wasser. Lieber nur 3 Cokes im Monat also jede Woche 3 *WÜRG* Light und/oder *WÜRG* Zero.
Meine Einstellung ist da: Entweder ich genieße was richtig oder ich lass es einfach.
Aber wie Anti schon sagt: Geschmacks-, Gewöhnungs- und vielleicht auch Kopfsache.
rechts
¤¤¤Meine Filmliste¤¤¤
10:04
4. August 2011
OfflineDiscoStu713 sagt
Wenn mir die Coke zu ungesund ist, dann schnapp ich halt ne Apfelsaftschorle oder trink gleich ein Wasser.
Das muss dann aber eine reichlich dünne Apfelschorle sein, denn Apfelsaft enthält i.A. mehr Zucker und Kalorien als Cola. Bei letzterer ist man sich bewusst, dass sie ungesund ist (es sei denn, man ist US-Amerikaner). Bei Apfelsaft ist man aber gerne blauäugig, trinkt zu viel davon und ist dann nachher schlechter dran als bei maßvollem Cola-Genuss.
12:18
8. Juli 2010
Offline@Jochen
Da ist was dran. Vor allem “fertige” Apfelschorlen sind oft Mogelpackungen.
Trotzdem halte ich eine Fruchtschorle generell für die besser Wahl.
Apfelschorle, auch Apfelsaftschorle oder gespritzter Apfelsaft (in Hessen, Bayern und Österreich; hier auch „Obi gespritzt“), wird besonders gerne als Sportgetränk getrunken, da es zum einen Mineralien, zum anderen Kohlenhydrate enthält und zudem annähernd isotonisch ist.
Die im Handel erhältlichen Versionen enthalten einen Fruchtanteil von 55 % bis 60 % und 5 g bis 6 g fruchteigenen Zucker pro 100 Milliliter. Außerdem wird teilweise synthetisches Apfelaroma zugesetzt, was zu unnatürlichem und fremdartigem Geschmack führen kann.
Es ist zwischen Schorle und „Fruchtsaftgetränken“ zu unterscheiden. Die teilweise minderwertige Qualität letztgenannter Getränke wurde in einem Bericht der Stiftung Warentest vom April 2007 bestätigt, bei dem nur ein einziges Fruchtsaftgetränk die Note „befriedigend“ erhielt, während die anderen Produkte mit „mangelhaft“ bewertet wurden.[5] Stiftung Warentest bemängelte vor allem den hohen Zuckeranteil, den sehr geringen Saftanteil sowie den durch Aromazusätze stark verfälschten Geruch und Geschmack. So stellten die Tester u. a. Birnen- und Bananenaromen fest; ein Getränk roch sogar nach “Shampoo mit Apfelduft”.
Quelle: wikipedia.org
Übrigens: Apfelschorle ist nicht gleich Apfelschorle! Gerade bei bereits fertig gemixten Apfelschorlen aus dem Getränkeregal kann es passieren, dass man Ihnen eine Mogelpackung unterschiebt. Denn reiner Apfelsaft ist vergleichsweise teuer. Deswegen erhöhen manche Hersteller den Wasseranteil. Damit man davon nichts merkt, bessern sie den Geschmack mit Aromastoffen auf. Mit dem Fruchtanteil fehlt aber auch der Fruchtzucker, der für einen Energieschub beim Sport sorgen könnte.
Auch der Mineralienanteil ist meist niedriger, schließlich steckt im Fertig-Mix in der Regel normales Leitungswasser – und nicht Mineralwasser. Solch eine Apfelschorle hat noch weniger mit einem Fitnessgetränk zu tun als der Mix aus echtem Saft und Mineralwasser.
Quelle: hek.de
12:27
8. Juli 2010
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