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18. April 2011
OfflineJens666 sagt
@darky
‘Only God Forgives’ ist das nicht der Film, der in Cannes ausgebuht wurde!?
Gosling selbst ist auch gar nicht erst erschienen (laut Stern.de, gefällt ihm der Film nicht).
Ich bin bzgl. Cannes nicht auf dem Laufenden. Der Trailer sah sehr geil aus, weiß nicht was da los war.
EDIT:
Der Film scheint wirklich die Gemüter zu erhitzen…mir soll es recht sein. Ich erwarte einen bildgewaltigen, gut gespielten und schockierenden Genre-Film für Erwachsene, kein farbenfrohen Mainstream-Shit.
http://www.moviepilot.de/news/only-god-forgives-polarisiert-die-kritiker-122280#
0:57
18. April 2011
OfflineDer große Gatsby 3D
Film: 6,5/10
3D: 7/10
Was soll ich zu diesem zugegebenermaßen gewöhnungsbedürftigen, aber bildgewaltigen Film sagen?
Ich bin mit etwas anderen Erwartungen in den Film gegangen, hatte mir etwas komplett anderes vorgestellt.
Dabei hätte ich wissen müssen, dass diesen Film ein Herr Baz Luhrmann gedreht hat, der schon für so Filme wie “Moulin Rouge” oder “Romeo and Juliet” (auch mit DiCaprio) verantwortlich war.
Egal, ich lies mich also auf die 130 Minuten ein.
Was ich in der ersten Stunde zu sehen bekam war ein äußerst farbenfroher, stylistisch brillianter 20er Jahre Film-Noir, der sehr modern und interessant wirkte.
Durch die erzählerische Sicht des Tobey Maguire, der als mittelloser Börsenmakler den super-reichen und wohlhabenden Millionär Gatsby als Nachbarn kennenlernt, wirkt der Film sehr authentisch und macht am Anfang Spaß.
Vor allem wenn Gatsby dann seine berühmten Parties schmeisst und der Film sich sofort in ein visuelles und atmosphärisch erstklassiges Bildermärchen verwandelt.
Untermalt werden solche Parties mit modernen Hip-Hop Beats von Co-Produzent Jay-Z. Auf den ersten Blick ungewöhnlich, jedoch fällt dies keinesfalls negativ auf, da Baz Luhrmann genau weiß, wie er den Sound in die jeweiligen Szenarien einzusetzen weiß.
Dies wirkt sehr stylisch und passt einfach in die Kulisse und die Handlung.
Auch richtig gut und oscarreif sind die Kostümdesigns aller Protagonisten geworden, die in die Geschehnisse der 20er wunderbar passen.
Zu schauspielerischen Leistungen selbst wird man defintiv überwältig von harmonisch aufspielenden Charakteren, die tolle Performance bieten.
Sei es Carey Mulligan, als verführerische Geliebte, die wie schon in “Drive” und “Shame” eine Top-Leistung abliefert, oder Joel Edgerton, der den aufbrausenden, untreuen und alkoholsüchtigen Ehemann spielt.
Oder Tobey Maguire, der zwischen alle Fronten und in Entscheidungskonflikte gerät. Zwar ist Tobey Dreh- und Angelpunkt im Film, jedoch wird seine Rolle nicht weiter vertieft. Man erfährt nicht wirklich viel von ihm.
Natürlich ist es aber wieder mal Leo Dicaprio, der durch seine exzentrische aber charismatische Darbietung des Gatsby alle in den Schatten stellt.
Jedoch hatte er es für diese Rolle nicht so schwer gehabt, da diese ihm wie auf den Leib geschnitten war und dem Charakter in “Aviator” sehr ähnelt.
Alles schön und gut bislang. Nach ca. einer Stunde.
Jedoch kommt das große ABER!
Nach einer guten Stunde, sobald es zum ersten Treffen zwischen Leo und seiner alten Liebe Carey kommt, driftet der Film von einem interessanten und harmonischen “Party- und Gesellschafts-Film-Noir” in eine melodramische Liebesromanze ab!
Ab hier wirkt der Film nur noch überladen, zu gefühlsduselig, zu dramatisch. Teils geht es mit der Story so bergab, dass man relativ schnell in Langeweile verfällt und die Augen fast zuklappen.
Klar, die Schauspieler geben wie über den gesamten Film auch hier immer noch gute und teils oscarreife Leistungen ab.
Die Love-Story zwischen Leo und Carey kommt auch glaubwürdig rüber.
Aber meiner Meinung nach verfälscht dies den kompletten vorigen Filmverlauf. Evtl. gibt es Leute, die mit solchem abruptem Handlungswechsel auch was anfangen können. Für mich jedenfalls war das definitiv too much.
Gegen Ende wird es dann zwar noch mal kurz spannend, aber dies kann leider die Schwächen im Mittelteil nicht ausgleichen.
3D:
Das 3D wird im ersten Teil des Film schön eingesetzt, tolle Tiefenwirkung und teils gute, wenn auch nicht greifende Pop-Outs.
Durch die genialen visuellen (CGI-)Effekte der Umgebungen wirkt das 3D hier sehr authentisch, aber nicht übertrieben.
Kommt es aber zu ruhigen Stellen bei Charakter-Szenen, wirkt das 3D total unnötig und ab dem Mittelteil komplett unbrauchbar.
Fazit:
Ein visuelles und atmosphärisch großartiges Film-Noir, das je nach Erwartung entweder ergreifen oder zumindest ab dem Mittelteil langweilen kann. Mehr Charakter-Identifzierung und Spannung anstatt Melodramik und Romanze hätte dem Film meiner Meinung nach gut getan.
22:26
1. September 2006
OfflineHangover 3
7/10
Was soll ich sagen? Teils positiv, da man nicht wieder die selbe Story aus Teil 1 & 2 aufgegriffen hat, allerdings erkennt man doch wieder einige Parallelen zu den Vorgängern. Jemand muss gesucht werden und dabei geht man von A, nach B, dann C, usw.
Einige Witze waren leider missglückt, wie das abgetrennte Haupt eines Säugetieres.
Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt und das zählt am Ende.
2:53
18. April 2011
OfflineSo, gleich mal vorweg.
6x Kino in diesem Monat geschafft…puhh. Mein persönlicher Rekord ![]()
– Iron Man 3 – 3D
– Mama
– Evil Dead
– Fast & Furious 6
– Der große Gatsby 3D
– Hangover 3
Hier die Kritik zu
Hangover 3
Film: 6,5/10
Eigentlich ist der Titel des Films nicht ganz vollständig. Hier hätte evtl. noch ein Untertitel dazugefügt werden müssen, der dann sowas wie “Hangover: The Road-Trip Movie” heißen sollte.
Klar, nochmal eine Kopie von den ersten zwei Teilen wäre eine Katastrophe gewesen. Deswegen hat der Film dieses Mal auch eine komplett andere Thematik zu bieten.
Es geht nicht mehr um ausgefallenen Parties, Drogen- und Alkoholexszesse, Hochzeiten etc., sondern hauptsächlich um zwei Figuren: Alan und Chow.
Hier kommen wir schon zum ersten negativen Punkt: den Charakter Alan.
In den ersten zwei Teilen war er ja noch in Ordnung. Aber in H3 ist er nur noch ein totaler Quälgeist, eine Nervensäge, desen Witze und Humor – zumindest auf mich – nicht gewirkt haben. Er hatte sogar Szenen, wo unter aller Kanone waren, wo ich dachte: Das muss doch nicht sein.
Und die Sache mit der Giraffe, die im Trailer lustig rüberkam, aber im Film mich total kalt gelassen hat.
Allgemein ist es so, dass der Humor gegenüber den letzten Teilen sehr eingebüßt hat.
Ich hatte das Gefühl, die Macher wollten durch äußerst platte Witze, niveaulose Dialoge und kindische Handlungen den Zuschauern den Humor regelrecht aufzwingen. Leider hat das überhaupt nicht geklappt, da der Storyverlauf einfach kein Platz dafür hergibt.
Der Film kommt einem, wie schon pkde vermerkt hat, wie ein Roadmovie rüber. Von A, nach B, nach C wird gewandert, da und dort mal wieder Schwachsinn getrieben. Und das war es auch schon.
Wirkliche Überraschungen gab es keine.
Außer vielleicht Chow, der mir in diesem Film am besten gefallen hat.
Im Gegensatz zu Alan empfand ich Chow als recht witzig, da er nun auch mal mehr Screentime bekommen hat und man auch mehr von seinem Leben erfährt. Wie schon in den anderen Teilen mag man über seinen Fäkalhumor streiten, aber wie er das rüberbringt, ist komisch. Seine Rolle bietet mehr Abwechslung.
Die “Bad Guy” Figur von John Goodman bleibt leider total leer, da auch er wenig zu sehen ist und der Charakter kaum was zu bieten hat. Trotzdem hat er ein, zwei gute Momente.
Die restlichen zwei, drei Protagonisten (Phil, Stu, Doug) machen ihre Sache gut. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Doug ist allerdings wie auch schon in den anderen Teilen total verschenkt (wegen Storyverlauf).
Alles in allem habe ich mich trotz der negativen Punkte unterhalten gefühlt. Jedoch ohne Lachanfälle gehabt zu haben, wie noch im ersten Teil, da es für eine Komödie einfach zu wenig war.
Achtung, evtl. Spoilergefahr!
Was zumindest schön ist, ist die Tatsache, dass es Stand jetzt definitiv der letzte Hangover-Teil sein wird. So lässt der Film zum Ende hin zumindest den Anschein machen.
Ich persönlich finde das in Ordnung. Den viel mehr kann man aus den Jungs und den Stories nicht mehr rausholen.
Die typische Schlusssequenz mit den Fotos fällt dieses Mal aus, jedoch wird eine richtig krasse Alternativ-Sequenz gezeigt, die für mich das Beste vom gesamten Film war
. Unbedingt noch sitzen bleiben am Schluss!
3:16
18. April 2011
OfflineBTW, vor “H3” kamen verdammt viele neue und gute Trailer im Vorschauprogramm:
– Snitch (The Rock)
– Man of Steel
– Kick-Ass 2
– Pain & Gain (Wahlberg, The Rock)
– Taffe Mädels (Sandra Bullock, Melissa McCarthy
– Wir sind die Millers (mit Jennifer Aniston, Jason Sudeikis)
15:34
18. April 2011
OfflineAuf rottentomatoes.com kommt “H3” nicht gut weg…20% derzeit.
Genauso wie jetzt schon “After Earth” mit Will & Jaden Smith mit knapp 12% ![]()
Oh man der wird so untergehen…
http://www.rottentomatoes.com/m/after_earth/
21:26
18. April 2011
Offline“After Earth” der nächste Mega-Flop oder DER Flop des Jahres 2013 ?
Sieht verdammt danach aus…
Am Freitag in den USA gerade mal nur 9,8 Mio. eingespielt, bei Budget-Kosten von 130 Mio..
Scientology soll ja auch im Film mitgespielt haben…
http://web.de/magazine/unterhaltung/kino/kinonews/17491168-scientology.html#.A1000311
19:28
1. September 2006
OfflineAm Freitag endlich The Great Gatsby gesehen.
8/10
Nach dem Trailer hatte ich meine Erwartungen runtergeschraubt, aber da mich meine bessere Hälfte überreden konnte mit ihr den Film doch zu sehen, bin ich doch etwas froh, dass ich ihn gesehen habe.
DiCaprio macht spielt seine Rolle, wie nicht anders zu erwarten, auf einem konstant hohen Niveau. Bald, vielleicht nicht für diesen Film, bekommt er endlich den Oscar.
1:57
Über 18
20. August 2010
OfflineHangover 3
Insgesamt ganz ok, aber deutlich hinter den ersten beiden Teilen.
6-7/10
Fast 6
Actionreiche Fortsetzung die mir teilweise viel zu unrealistisch war (z. B. unendlich lange Start-/Landebahn).
An ‘Fast 5’ kommt der Streifen nicht ran, unterhaltsam war er aber allemal.
Hab jetzt schon Lust auf ‘Fast 7’ (aber dann bitte ohne Superman-Einlagen).
7,5-8,5/10
16:08
18. April 2011
OfflineThe Plurge – Die Säuberung
mit Ethan Hawke, Lena Headey
Film: 8/10
Sehr böser Psycho-Thriller, mit reichlich Schockmomenten und einer über den gesamten Film intensiv gehaltenen Spannung.
Auch storytechnisch bekommt man hier ziemlich heftigen Stoff serviert, der nicht gerade auf Applaus bei den Sittenwächtern stoßen wird.
Selbstjustiz und ungestrafte Folgen für Mord und weitere Straftaten – kurz gesagt: alles ist erlaubt, um sich “reinzuwaschen”, sich von dem Abschaum der Bevölkerung zu säubern – sind bei diesem Film das Hauptthema. Am Ende auch etwas Sozialkritik.
Klingt auf den ersten Blick nicht sehr neu. Aber dank cleverem und interessantem Drehbuch, guten Darstellern, ziemlich derben Action-Szenen, teils schwarzen Humor und verdammt spannenden Szenen die an den Nerven zerren, wirkt der Film sehr atmosphärisch und düster.
Ich bin ja eigentlich einer, der neue und innovative Storyideen sehr begrüßt, die bislang noch nie zu sehen gab. Am Ende des Films musste selbst ich aber über die psychotische Grundidee von “The Plurge” nachdenken, wie man überhaupt auf sowas kommen kann.
Für ein Budget von 3 Mio. kann das auf jeden Fall sich sehen lassen.
Von den schauspielerischen Leistungen sticht vorallem Ethan Hawke als Familienvater hervor, der wie immer eine Top-Leistung abliefert, auch Lena Headey (aus “Dredd 3D”) macht eine gute Figur als Mutter der Familie.
Ziemlich psychopathisch und eiskalt kommt der Bösewicht Rhys Wakefield rüber, der überaus Bedrohlichkeit ausstrahlt.
Fazit
Ein sehr schockierender, blutiger Psycho-Thriller, der von Anfang bis Ende fesselt und zum Nachdenken anregt.
“Was würde man selbst in solcher Situation tun?”
Geheimtipp!
19:21
18. April 2011
OfflineEDIT:
“The Purge” hat am ersten Wochenende in Amerika knapp 36 Mio. eingespielt (bei Produktionskosten von 3 Mio.)!
“Fast 6” steht kurz vor 600 Mio. weltweit und wird F5 nächste Woche einholen.
“Know You See Me – Die Unfassbaren” starten ganz passabel und “After Earth” kackt weiter ab ![]()
20:29
17. März 2011
Offline11:42
17. März 2011
OfflineKinocharts: Thriller “The Purge” mit sensationellem US-Start
“After Earth” auch in Deutschland schwach
Nach dem enttäuschenden US-Start konnte der teure Will-Smith-Sci-Fi-Thriller “After Earth” auch in Deutschland nicht überzeugen. Nur 175.000 sahen den Film an seinem ersten Wochenende – und das in immerhin 567 Kinos. Der Kopienschnitt lag also nur bei etwas über 300 Besuchern – ein enttäuschender Start. In den USA sorgt unterdessen ein Horror-Thriller mit Mini-Budget für Aufsehen: Ganze 3 Mio. US-Dollar hat “The Purge” mit Ethan Hawke gekostet – und 36,4 Mio. hat er zur Premiere eingespielt
In den USA gab es unterdessen einen Filmstart, wie ihn sich die Macher in ihren Träumen herbei sehnen. Mit einem Budget von ganzen 3 Mio. US-Dollar produziert, setzte der Thriller “The Purge – Die Säuberung” an seinem ersten Wochenende schon 36,4 Mio. US-Dollar um – also in etwa das 12-fache des Budgets. Für Hauptdarsteller Ethan Hawke ist es laut Blickpunkt:Film gleichzeitig der umsatzstärkste Filmstart seiner Karriere. Enttäuscht hat hingegen die Komödie “The Internship” mit Vince Vaughn und Owen Wilson als Google-Praktikanten, die in Deutschland mit dem dämlichen Titel “Prakti.com” laufen wird. In den USA kam sie zum Start nur auf ein Ergebnis von 18,1 Mio. US-Dollar, obwohl sie beispielsweise in 800 Kinod mehr angelaufen ist als “The Puge”. Zwischen die beiden Neustarts schoben sich noch “Fast & Furious 6” (19,8 Mio. US-Dollar) und “Die Unfassbaren – Now you see me” (19,5 Mio.
In den Welt-Charts bleibt an der Spitze unterdessen alles beim Alten: “Fast & Furious 6” wehrte auch “After Earth” ab und bleibt mit 65,1 Mio. US-Dollar aus 63 Ländern und Territorien die Nummer 1. “After Earth” kam in ähnlich vielen Gebieten auf 56,7 Mio., “Hangover 3” auf 42,2 Mio. “The Purge”, der außerhalb der USA erst in zwei weiteren Ländern läuft”, folgt mit 37,8 Mio. US-Dollar auf Platz 4. In Deutschland startet der Film am Donnerstag. Weitere 29,3 Mio. US-Dollar sammelte “Star Trek Into Darkness” ein, der mit insgesamt 376,5 Mio. nun knapp davor steht, umsatzstärkster “Star Trek”-Film der Geschichte zu werden. Noch liegt “Star Trek” aus dem Jahr 2009 mit 385,7 Mio. US-Dollar knapp davor
19:06
18. April 2011
OfflineThe Place Beyond the Pines
mit Ryan Gosling, Bradley Cooper, Eva Mendes, Ray Liotta
Film: 8,5/10
Ein unglaublich intensives, gefühlvolles, düsteres und ergreifendes Independent-Drama.
Mit verdammt guten und oscarwürdigen Darbietungen wirklich aller Darsteller. Allen voran natürlich wieder Ryan Gosling, der seine Rolle als Motorrad-Stuntfahrer auf dem Jahrmarkt und Vater eines kleinen Kindes sehr authentisch und gefühlvoll wiedergibt. Er lebt seine Rollen und dies merkt man von Film zu Film ihm immer mehr an.
Endlich hat auch Eva Mendes eine passende Rolle bekommen, in der sie mal nicht wegen ihres Aussehens angesprochen wird. So eine intensive Rolle habe ich von ihr noch nicht gesehen, genauso wie von Bradley Cooper, der zweiter Hauptdarsteller des Films ist.
Auch er beweist, dass er nicht nur ein Playboy und Comedy-Darsteller ist, sondern auch in Charakter-Rollen eine gute Leistung abliefern kann.
Beste Performane auch von ihm, die ich bislang gesehen habe.
Und Ray Liotta ist seine kurze, jedoch knallharte Bad-Boy-Rolle wie auf den Leib geschrieben. Einfach ein Dreckskerl.
Ich möchte hier gar nicht viel über die Story erzählen, da sonst zuviel Spoiler enthalten sein könnten.
Dennoch kann ich euch mal den Trailer empfehlen, der – positiv angemerkt – eigentlich gar nichts von der Handlung preisgibt, aber dafür auf ein interessantes Schauspiel-Ensemble und starke Momente hinweist.
Von der Spannung her läuft der Film auf einem angenehmen Level. Natürlich braucht der Film etwas Zeit, da sich vieles zwischen ruhigen Dialogen der Charaktere bewegt. Aber dann wird es zeitweise actionreich und dramatisch. Zum Ende hin auch sehr ergreifend und spannend, dass teilweise auch an den Film “Crash” erinnert.
Evtl. kommt gegen Ende der Film etwas klischeehaft rüber und beinhaltet im Mittelteil einige Längen, die jedoch durch die allgemein starken Charaktere und Momente im Film nicht groß ins Gewicht fallen.
Fazit:
Ganz großes und absolut empfehlenswertes Drama-Kino der Extra-Klasse!
1:04
18. April 2011
OfflineLeute, es könnte eine Premiere hier im Forum geben.
Aufgepasst…
Es könnte das erste Mal passieren, dass ich eine 10/10 Wertung abgebe!!!
MAN OF STEEL 3D
War gestern Abend in der Vorpremiere, wo es draußen um die 36 Grad hatte.
Lasst mich mal eine Nacht drüber schlafen, muss erstmal diesen bombastischen, epischen Film verdauen…
2:30
8. Juli 2010
Offline3:08
Über 18
20. August 2010
Offline7:36
17. März 2011
Offline1 Gast/Gäste

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